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Die Wasserfallstadt

Triberg im
Schwarzwald

684 Meter über dem Meer, umgeben von Tannenwald – und seit Oktober 2022 offiziell „Wasserfallstadt“. Hier ist alles, was du rund um unseren Marktplatz erleben kannst.

Foto: Mrunal Sompura, CC BY-SA 4.0, bearbeitet

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Die Triberger Wasserfälle

Über sieben Stufen stürzt die Gutach insgesamt 163 Meter ins Tal – die Triberger Wasserfälle gehören zu den höchsten Deutschlands und sind das bekannteste Ziel im Ort. Drei beschilderte Wege führen hindurch: der Naturweg, der Kulturweg und der Kaskadenweg. Unterwegs begegnen dir fast immer die zutraulichen Eichhörnchen.

Der Haupteingang liegt in der Hauptstraße 85 – nur ein paar Häuser von uns entfernt. Die Fälle sind das ganze Jahr geöffnet und werden abends bis etwa 22 Uhr beleuchtet.

  • 163 m Fallhöhe
  • 7 Kaskaden
  • 3 Rundwege
  • Eintritt 2026: 9 € Sommer · 7 € Winter
  • Kinder unter 6 frei
  • Preise: Stand 2026, ohne Gewähr
Aktuelle Infos der Stadt Triberg
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Kuckucksuhren & Schwarzwaldmuseum

Triberg ist die Heimat der Schwarzwälder Kuckucksuhr – überall im Ort findest du Uhrmacher und Fachgeschäfte, dazu eine der größten begehbaren Kuckucksuhren der Welt.

Das Schwarzwaldmuseum zeigt seit 1936 das Leben im Schwarzwald: Uhren aus vier Jahrhunderten, Trachten, Holzschnitzereien und eine der größten Sammlungen mechanischer Musikinstrumente Europas – darunter das größte Walzen-Orchestrion der Welt und die kleinste Kuckucksuhr der Welt.

  • Uhren aus 4 Jahrhunderten
  • Größtes Walzen-Orchestrion der Welt
  • Modell der Schwarzwaldbahn
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Die Schwarzwaldbahn

Seit 1873 schlängelt sich die Schwarzwaldbahn durch das Tal. Ingenieur Robert Gerwig ließ sie in Kehrschleifen und durch zahlreiche Tunnel bauen, damit die Züge die Steigung schaffen – der Abschnitt rund um Triberg gilt als der technisch anspruchsvollste der ganzen Strecke.

Praktisch für dich: Triberg hat einen eigenen Bahnhof an der Strecke Offenburg – Konstanz.

  • Eröffnet 1873
  • rund 650 Höhenmeter auf der Gesamtstrecke
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Wallfahrtskirche Maria in der Tanne

Der Legende nach stellte ein Schneider 1645 aus Dank für seine Heilung eine kleine Marienfigur in die Höhlung einer Tanne. Jahrzehnte später wurde sie wiederentdeckt – und zwischen 1699 und 1705 entstand an dieser Stelle die barocke Wallfahrtskirche.

Sehenswert sind vor allem der Hochaltar und die Kanzel des Bildhauers Joseph Anton Schupp. Ein ruhiger Ort für einen kurzen Halt.

  • Erbaut 1699–1705
  • Barock
Unser Tipp

Erst die Fälle, dann zu uns


Nach dem Weg durch die Wasserfälle sind es nur wenige Schritte die Hauptstraße entlang bis zum Marktplatz. Bei uns gibt es Pizza, Schnitzel und kühle Getränke – jeden Tag bis Mitternacht.

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